Nachhaltigkeit als Wegweiser
Für IWB war es von Beginn an klar, dass nur eine Kälteanlage mit einem umweltfreundlichen, natürlichen Kältemittel zum Einsatz kommen darf. Das Unternehmen setzt in allen seinen betrieblichen Tätigkeiten auf Nachhaltigkeit. Daher entschied es sich für Propan. Die weiteren Parameter: Auslegung des Systems auf 8/14°C, Aussenaufstellung auf dem Dach, eine Kälteleistung von mindestens 1000 kW bei Aussenlufttemperaturen von bis zu 40 °C, eine Leistungszahl von über 3,5 (EER) respektive von 4,5 übers ganze Jahr betrachtet (ESEER).
Propan stösst in den Megawattbereich vor
Die Grösse der neuen Propan-Kälteanlage für die Stücki-Energiezentrale stellt einen Meilenstein in der Entwicklung von Propankältemaschinen dar. Die Anlage besteht aus zwei luftgekühlten Flüssigkeitskühlern. Jeder ist mit zwei halbhermetischen Schraubenverdichtern bestückt, die jeweils 600 kW Kälteleistung erbringen. Die zwei getrennten Kältemittelkreisläufe werden über eine stufenlose Leistungsregulierung betrieben. Diese Regulierung mittels Inverter ermöglicht einen bedarfsgerechten, effizienten und sparsamen Betrieb. Bemerkenswert ist zudem, dass für diese Leistung gerade einmal 46 kg des Kältemittel Propan pro Kältekreis notwendig sind.
Sichere Wartung und Unterhalt
Bei Propan-Anlagen ausschlaggebend ist, dass nur hochwertige und markterprobte Komponenten eingesetzt werden. Sehr wichtig ist es zudem, dass Wartung und Unterhalt während der gesamten Lebensdauer der Anlage sichergestellt sind. Hier lohnt es sich, auf die Konstanz und geografische Nähe eines Schweizer Unternehmens wie der CTA zu setzen. Gerade bei natürlichen Kältemitteln und Anlagen für geschäftskritische Anwendungen zeichnen sich lokale Anbieter durch verlässliche, rasch verfügbare Service-Leistungen aus, die sich über den gesamten Lebenszyklus mehr als rechnen.